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Ansprache des Hajj Sheikh Mahmood Khalilzadeh zu Feierlichkeiten 22.Bahman

Zeitgleich mit dem vierzigsten Jahrestag der Islamischen Revolution im islamischen Iran, wurde eine Veranstaltung des Generalkonsulates der Islamischen Republik Iran mit in Deutschland lebenden Iranern aus den Bereichen Kultur und Wirtschaft abgehalten,, bei welcher zur Eröffnungszeremonie Herr Hassan Sadeghi eine Koranrezitation abhielt und im Anschluss daran der Konsul Herr Babakazemi eine Begrüßungsrede an die Besucher der Veranstaltung hielt.

Herr Sheikh Mahmood Khalilzadeh, Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands (IGS) und Imam und Direktor des Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt e.V. gratulierte dann in einer abschließenden Ansprache zu den Feierlichkeiten und sagte: Vierzig Jahre ist es her, dass die Menschen Irans eine der wichtigsten politisch-gesellschaftlichen Entwicklungen in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts erreicht hatten. Die Bewegung, hatte  sowohl innerhalb des Landes als  auch im Ausland  entscheidende Auswirkungen genommen.  Die islamische Bewegung des iranischen Volkes hat ein neues Kapitel in der Erforschung des neuen islamischen politischen Systems in der Welt der wissenschaftlichen Kreise aufgeschlagen. Tatsächlich ist das islamische System der politischen Welt damals als eine neue Methode der Regierungsmodelle vorgestellt worden. Es handelt sich dabei um ein Modell eines neuen Republikanismus oder besser der Möglichkeit des Volkes, für eine Mitbestimmung der politischen Entwicklungen, auf der Basis eines religiösen Vorbildes und islamischen Wertevorstellungen, die anerkannt wurden und sich in der politisch-gesellschaftlichen und verwaltungstechnischen Form wiederfinden. Der Welt wird hierdurch eine neue politische Philosophie vorgestellt.

In einem weiterem Teil der Ansprache sagte er bezüglich der Erfahrungen auf bestimmten Gebieten mit verschiedensten islamischen Gemeinden aus verschiedensten Ländern,, dass diese der Erwachung offen gegenüberstünden.

Doch ist es richtig sich zu fragen, welche der Gründe die Menschen in Iran dazu bewegt haben, den Diskurs auf internationaler Ebene zu verbreiten?

Daraufhin präsentierte er die Gründe welche die Darstellung des umfassenden Islam, welcher für die Menschen im Iran das einladenste Merkmal darstellte.

„Jahrzehnte zuvor hatten bestimmte oppositionelle Strömungen mit islamischen  Slogans der Welt präsentiert und verschiedene Interpretationen der Religion vorgestellt, welche begleitet von einer Ansammlung Menschen, die mit dieser Strömung sympathisierten an der Gesellschaft teilnahmen. Doch die Wahrheit ist, dass diese eine seelenlose , trockene und  unflexible Auslegung  darstellt, die  mit den Anforderungen der Zeit nicht vereinbar sind. Es ist leicht verständlich dass solche  Interpretationen einen Stil für ein leben geschaffen haben, die mit dem menschlichen Verständnis nicht übereinstimmen können.

Diese Art des Islamismus missachtet und verhindert menschliche und vernünftige Erfahrung, und stimmt nicht mit dem rationalen Verständnis der Methode der Religionen überein, denn sie besteht auf eine Beibehaltung der alten und fanatischen Sicht der Lebensweise,.

Der Imam und Vorsitzende des Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt e.V. erklärte dann fortführend: „ Das Ergebnis dieser Haltung bezüglich der Religion war nichts anderes als der Unglauben an sich. Durch die Intensivierung der Strömungen erlebt die Erde extrem gewalttätige und militärische Probleme die im Namen der Religion viele Tote  verursachen.

Im Bezug auf die Unterschiede zwischen den Lehren des vergangenen Jahrzehnte und der islamischen  Bewegung des iranischen Volkes erklärte er: „ Der Diskurs der islamischen Revolution und der Schule des Imam Khomeini basieren auf dem Heiligen Koran, der Sunna des Propheten, welche der islamischen Welt die Wahrheit offenbarten.

Der Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft der Schiitischen Gemeinden erklärte dass die Rechtschule des Islam durch das Festhalten an de r Scharia sich auch an andere Auffassungen anspricht. Dazu zählen zum Beispiel  die einzelnen Individuen, Spiritualität, Moral, Rechte, soziale Gerechtigkeit und Verweigerung von Diskriminierungen, Verhandlungen und das Ende von Tyrannei, sowie der Erlangung der Rechte für Unterdrückte Völker der Welt, die Vertiefung der Dialogkulturmit anderen Auffassungen des Islams, die voller Führung und Gelehrsamkeit sind.

Dies sei das Bild der Religion und eines rationalen gesunden Verständnisses der Religion des Islam, welcher für die Welt und die Menschlichkeit als ein gemäßigter Islam dargestellt werden und für freidenkende Menschen der Welt von Interesse sind.

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