Das Freitagsgebet des 01. November 2019

Das Freitagsgebet im Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt e.V., am 1.November 2019 wurde unter der Leitung des Hojjatolislam Wal Muslimeen Sheikh Mahmood Khalilzadeh abgehalten.

Dieser ging in der ersten Ansprache auf die Erkenntnis der Zeit ein, in welcher er für die Gläubigen eine Möglichkeit sah.

Aus dem Heiligen Koran erwähnte er in diesem Kontext den 140. Vers der Sure Al Imran, die die er mit der Situation der Muslime der Schlacht von Ohod verbindete. Diese hatten an der Situation der damaligen Zeit gelitten und unter den Menschen gab es viele Tote und Kranke zu verzeichnen. Nicht wenige hatten seelische Probleme und Besorgnis über die Situation erfahren, welche allerdings durch den Heiligen Koran beruhigt werden konnte und die Menschen animieren konnte ihre Überzeugung auszubauen.

Er wieß darauf hin, dass folglich die Ordnung der Welt in einer Transformation stehe, einem Prodess dessen Grundbasis sich stets verändert. Jedes Wesen befindet sich so in einem Prozess, der automatisch zu einem Ergebnis führt, ähnlich wie der Tag der die Zeit des Erhebens darstellt und die Nacht, die für die Dunkelheit und Ruhe eintritt. Wiederholend und immer wiederkehrend wie ein Gesetz.

Diese Erfolge seien es, welche jedoch genau wi die Gaben Gottes vergänglich seien und zu Ende gingen, es sei denn der Mensch lerne diese angebracht zu verwenden um diese zu verewgigen und daraus ienen Nutzen zu ziehen, dessen Ergebnis für den Mensch verweilen zu vermag.

Der oben erwähtne Vers, sei es also, welcher in erster Linie den Muslimen, aber natürlich auch der gesamten Menschheit empfiehlt die ihm gegeben Möglichkeit wahrzunehmen die Zeit zu erkennen un die Geschehnisse so einzuschätzen damit ein Erfolg aus diesen verzeichnet werden kann.

Imam und Vorsitzender des Zentrums, wies dann in der zweiten Ansprache nach seiner Einladung zur Gottesfürchtigkeit die Menschen auf das Dahinscheiden des libanesischen Großgelehrten Seyyed Jafar Morteza Ameli hin.

Dieser habe als großartiger Wissenschaftler weit mehr als 150 Werke verfasst und sein Leben damit verbracht Dienste an die islamische Gemeinschaft zu leisten. Sein Verhalten und Benehmen, so sagte er, sei durch seine Größe umschrieben. Er betete für die Gnade Gottes der Seele des Vestorbenes gegenüber.

Des weiteren wies er auf den Jahrestag des Märtyrium des Imam Asgari hin, der ganze sechs Jahre die Angelegenheiten der Muslime führte. Durch Sheikh Mufid würde über die damalige Zeit vermerkt, dass diese eine sehr schwere war, in welcher die Führung sensibilisiert auf Muslime reagierte. So lebten die Menschen in Vorsicht, trotzdem der 11.Imam der Schiiten stets mit den Menschen engen Kontakt pflegte.

Am 8. Tag des Monats Rabi Ul Awwal des arabischen Mondkelanders nach, wurde im Jahre 260 und im Alter von nur 28 Jahren der 11. Imam der Schiiten vergiftet und erlag seiner Krankheit. Zu seiner Aufgabe gehörte die Vorbereitung der Menschen für die Zeit der Verborgenheit.

Abschließend erwähnte der Freitagsimam eine Überlieferung des Imam Asgari, laut welcher zwei Eigenschaften existierten, die bei einem Gläubigen hoch angesetzt seien.

  1. Der Glaube an den Schöpfer, welcher die gesamten Verhaltensweisen und die Seele des Gottesfürchtigen positiv beeinflusse.
  2. Der Nutzen, den ein Mensch für seine Mitmenschen besässe.

Er betete zum Schöpfer diese Eigenschaften zu bescheren, ehe er sich mit den Gläubigen zum Gebet erhob.

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