Das Freitagsgebet des 29. März 2019

Das Freitagsgebet  am 29.März 2019 im Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt e.V. wurde unter Leitung des Hojjatulislam wal Muslimeen Seyyed Mokhber abgehalten.

In der ersten Ansprache ging Er auf die Fortsetzung des vorrausgegangenen Themas, den Eigenschaften der Gottesfürchtigen, nach den Überlieferungen des Fürst der Gläubigen, Imam Ali (AS) in der 193. Ansprache der Nahjol Balagha ein. Dieser nannte die Kontrolle des Zornes als eine dieser Eigenschaften.

Dazu sagte der Freitagsimam an die Anwesenden gerichtet: “Zorn ist eine innere Kraft, über die jeder Mensch verfügt.Insofern diese im Einklang mit dem Verstand erfolgt, kann diese sehr nützlich sein. Doch wenn diese aus dem Ruder läuft und dazu verleitet, nach den  inneren Gelüsten zu handeln kann diese in Gefahren wie Sünden oder sogar Genoziden resultieren wie bisher in der Geschichte der Menschheit des öfteren bezeugt werden musste, wie die Welt dadurch zu einem unsicheren Ort geworden ist, Indem Kriege und Blutvergiessen das Ergebnis waren und ganze Familien auseinandergerissen worden sind.

Der Freitagsimam des Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt e.V. erklärte dann weiter das in Form von zwei Überlieferungen an die Menschen folgendes weitergegeben wurde.

Der Zorn ist ein schlechter Zeitgenosse, denn er vergrößert die Probleme hebt das Schlechte Verhalten hervor und verdeckt die Gutmütigkeit.

Und wer seine Wut nicht kontrolliert nicht zu den Gläubigen gehört.

Desweiteren riet er dazu dass der Mensch lernen müsste seinen Frust und Zorn gegenüber anderen zu kontrollieren und zu lernen dass dies nicht bedeutet hat den Frust in sich hinein zu fressen Komma sondern diesen zu eliminieren

In dem zweiten Teil seiner Ansprache nach seiner Einladung zur Gottesfürchtigkeit an die Mitbetenden auf die Flutkatastrophe in einigen Städten in der Islamischen Republik Iran ein. Der kontrollierte den Familien der Opfer und äußerte seine Hoffnung dass die zuständigen Gremien und Behörden alles daran setzen würden die Notwendigkeiten der Menschen zu erfüllen.

Bezüglich der Flutkatastrophe sagte er dann das erhofft werde das die richtige Verwendung der gottesgnade in Form von Regen durch den Menschen erlernt werde und diese Gnade für den Menschen nicht in Form einer Beschädigung einhergehen würde. Er lobte die Hilfsbereitschaft der Menschen welche vor allem in der iranischen Stadt Shiraz in Form von Unterstützung an die Geschädigten erfolgte

Des Weiteren Bot er die Bereitschaft zur Unterstützung durch das Zentrum der islamischen Kultur Frankfurt e.v. und informierte die Anwesenden über die Möglichkeit der Entrichtung von Spenden an die Flutopfer im Iran.

Abschließend ging er in der zweiten Ansprache auf eine Überlieferung Imam Kazem ein in der es heißt, das nicht zu den Gläubigen gehört wer nicht täglich seine Taten abwägt.

Dies bedeute wenn gute Taten begangen worden sind von Gott mehr dieser guten Taten in seiner Verrichtung einzufordern, und wenn schlechte Taten begangen worden sind diese zu bereuen.

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