Das Freitagsgebet des 5. Juli. 2019

Das Freitagsgebet am 5. Juli im Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt e.V. wurde unter der Leitung des Hojjatolislam Walmuslimeen Sheikh Saedi abgehalten.  Dieser ging in der ersten Ansprache auf die Thematik der Eigenschaften der Gottesfürchtigen ein, welche durch die Umsetzung guter Taten begangen werden könne.  In der islamis chen Lehre wird dem Thema gemäß durch den Schöpfer seinen Dienern die Versorgung versprochen, fü r welche  die Bemühungen und Anstrengungen vorrausgesetzt ist. In diesem Zusammenhang wurde die 39.Ayeh des Verses Najm erwähnt, welche im Hiblick auf die islamische Lehre an die etlichen Überlieferungen angeknüpft wurde. So wird vom Propheten eds Islam überliefert, dass Arbeit und  Bemühungen und beste Formen des Gottesdienstes ebschrieben werden. Hierzu sagte er auch, dass  wenn der We g und die Art der göttlichen Propheten und Sündlosen betrachtet werden, so wird schnell erkannt, dass ddiese Art der Abmühungen einen großen Teil derer Leben eingenommen haben.

Anschließend wurde die 80.Ayeh aus der Sure Anbia angeführt, laut welcher der Prophet Dawood  agngemahnt wurde. Durch Kolaini wurde in Al Kafi überliefert, dass vom Vater des Hassan Ibn Ali Bn Abi Hamze gesagt wurde, wie Imam Musa Kazem bei seiner ARbeit auf dem Feld beobachtet worden war und dieser ohne Arbeiter tätig war. Als man ihn fragte wo die Arbeiter seien, verwieß er a uf seine Vorfahren,w elche ihre Arbeit alleine und ohne Arbeiter erledigten. Diese wurden in einem Ratschlag als die Besseren bezeichnet.

Der Freitagsimam der Woche, im Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt e.V. erklärte dann dass die Faulheit die Arbeitslosigkeit über längere Zeit zu einem schädlichem Lebensstil führen könne und auch in Überlieferungen hiervor gewarnt wurde. In einer Überlieferung des Imam Ali heisst es dass genau wie das Ausführen einer schweren Tätigkeit Müdigkeit verursacht, das Verbleiben in Arbeitslosigkeit erheblichen Schaden zufügt.”

Hojjatolislam Walmuslimeen Sheikh Saedi erklärte in der zweiten Ansprache nach der Einladung zu der GOttesfürchtigkeit auf allen Gebieten des Lebens, die aktuellen Ereignisse. Darunter auch den Tag der Geburt der Hazrate Mahsoomah (AS).

Fatemeh Masoomah, die Tochter des Imam Kadhem *AS( und die Schwester des Imam Redha (AS) wurde unter ihren etlichen Namen die auch ihre Eigenschaften teilweise bschrieben bekannt. Sie trug die Namen Ukhtul REadha aber auch Tahere Dhakieh und den Namen Mahsoomah. Auch in einigen Überlieferungen wurde dieser Name erwähnt.

So wurde ihr Name auch im Hadith von Ghadeer erwähnt und im Hadith Modhelat oder einigen anderen wichtigeN Überlieferungen die mit ihr in Verbindung gebracht wurden. Durch Imam Kazem wurden ihre REchte verteidigt oder aber durch Imam Redha, von welchem Überliefert wird dass jender der ihr in Qom einen Besuch abstattet, den Lohn eines Besuches bei Imam Redha (AS) erhält. Sogar sei der Besuch für Hadhrate Masomeh der Fürsprache für den Eintritt ins Paradies wert.

Abschließend gratulierte er den Anwesenden und wünschte ihnen alles erdenklich gute, ehe er sich zu der Verrichtung der Gebete erhob.

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