Vorsitzender der IGS: Der Islam unterstützt kein unvernünftiges Verhalten in keinster Weise unter keinen Umständen.

Hajj Sheikh Mahmood Khalilzadeh,Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft der Schiitischen Gemeinde hat  in der zweiten Ansprache des Freitagsgebetes im Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt e.V., bezüglich der  terroristischen Androhung von Gewalt an Moscheegemeinden und Muslime in Deutschland reagiert.

Er sagte; „ In den letzten Tagen wurde in einigen Städten  Bedrohungen von Moscheegemeinden und Muslimen festgestellt, welche teilweise besorgnisserregend für die Geselschaft sind. Ich erachte es als notwendig jenen, die keine richtige Einschätzung des Islams haben, zu erklären, dass der Islam keine politische Ideologie für die Etablierung einer  politischen oder militärischen Macht ist.  Der Islam  fördert keine Gewalt gegen nichts und niemanden und der Islam unterstützt kein unvernünftiges Verhalten in keinster Weise unter keinen Umständen.

Er fügte hinzu, dass die  falschen Kenntnise oder Bemühungen einiger Personen oder Gruppen nicht zu einer Ausbreitung der Islamophobie  in der Geselschaft führen sollte, oder  unangebrachte Verhaltensweisen gegen Muslime oder deren Z entren an den Tag gelegt werden.

Als Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft der Schiitischen Gemeinden in Deutschland erkläre ich ausdrücklich dass der Islam die Quelle des Koran und die Lehren der Familie des Propheten als Chance für das Wachstum die Harmonie und das Zusammenleben aller Menschen bedeutet.

Imam und Vorsitzender des Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt e.V. lud dieDenker und  wahrheitssuchenden Menschen zur Bekanntschaft mit dem Islam  auf der Basis des Heiligen Koran und der Ahlul Bayt  des Propheten in Form der Rechtsgelehrten, ein und sagte dann dass diese eine Möglichkeit sei  die Menschheit  auf dem Weg der Beziehungen zu ihrem Schöpfer zu unterstützen und aufblühen zu lassen. Außerdem besäße der Islam alle   notwendigen, menschlichen  und sprituellen Werte die für eine funktionierende Geselschaft notwendig seien.

Wenn unmenschliche oder  unangebrachte Verhaltensweisen im Namen des Islams begangen werden, so sei gewusst dass der Islam sich von diesen distanziert und diese nicht hinnehmbar erachtet.

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